Die Biene Maja

Maja ist eine besonders neugierige und wissensdurstige, liebenswerte, kleine Biene, die auf der Klatschmohnwiese zu Hause ist und mit den anderen Wiesenbewohnern allerhand Abenteuer erlebt. Zu ihren liebsten Spielgefährten gehört der Bienenjunge Willi, ein kleiner Faulpelz, der am liebsten schläft oder Pollenklößchen futtert. Doch seiner Freundin Maja ist er treu ergeben, und so summt er mit ihr von einer spannenden Geschichte in die nächste.

Die brandneue Serie in fantastischer 3D-Optik. Nach dem Buch “Die Abenteuer der Biene Maja” von Waldemar Bonsels.

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Originaltitel

Maya the Bee

Produktionsland

Frankreich/Deutschland

Produktionsjahr

2013

Technik

Animationsserie

Format

52 x 12 Minuten

test

Als der junge Schriftsteller Waldemar Bonsels vor gut 100 Jahren mit seinen Freunden wettete, er könne ein Buch schreiben, in dem nur Tiere vorkämen, ahnte er sicher noch nicht, dass er damit die Erfindung einer der berühmtesten Zeichentrickfiguren einläuten würde.

1912 erschien das Buch “Die Biene Maja und ihre Abenteuer” und drei Jahre später die Fortsetzung “Himmelsvolk”. Doch richtig bekannt wurde die kleine, freche Biene erst als Figur in der Zeichentrickserie “Die Biene Maja”.

Und nun gibt es Maja auch in 3D, mit neuen Freunden und in einer  neuen, atemberaubenden Zauberwelt voll fantastischer Pflanzen und Tiere.

Maja und Willi

JUNIORS KLEINES BIENEN-LEXIKON

Biene beim Nektarsammeln

Eine große Familie:

Bienen, wie wir sie heute kennen, gab es in der Urzeit noch gar nicht. Damals gab es nur Wespen, und die waren auch noch richtige Raubtiere. Erst in vielen Millionen Jahren entstanden die zahmen, pelzigen Tierchen, die uns heute unseren Honig liefern. Und auch die  Ameisen stammen von den Wespen ab.

Wenn man das Ganze als Familie sieht, sind die Wespen Urgroßmutter, Großmutter, Mutter und Tochter, und dann gibt es noch Kusine Biene und Kusine Ameise.

Bienenvolk

Tanz dich warm! 

So ein Bienenstock hat natürlich keine Heizung wie unsere Wohnhäuser. Aber wie überstehen Bienen dann den Winter?

Ganz einfach: Sie drängen sich dicht zusammen und bewegen sich schnell hin und her, unaufhörlich. Auf diese Weise entstehen in der Mitte kuschelige 25- 30 Grad Wärme, und auch am Rand der Menge herrschen immerhin noch erträgliche 6 – 8 Grad. Und es wird immer durchgewechselt: Bienen vom äußeren Rand „tanzen“ in Richtung Mitte, die anderen machen Platz und bewegen sich nach außen. So darf jede Biene mal in die Wärme.

Elefant mit Bienen

Achtung, Bienen!

Ein Hund als Aufpasser? Das muss nicht immer sein. Auch Bienen können dafür ganz nützlich sein:

In Afrika, wo Elefanten immer wieder ganze Felder kaputt trampeln, stellen Bauern Bienenstöcke entlang ihrer Felder auf, die mit Draht verbunden sind. Wenn die Elefanten gegen den Draht stoßen, kommen mit großem Gesumm die Bienen heraus, und die Elefanten laufen davon. Elefanten haben nämlich Angst vor dem Summen der Bienen.

Brentford