Marsupilami – im Dschungel ist was los

Huba, Huba! Hier kommt das Marsupilami! Der pelzige schwarz-gelbe Wirbelwind mit dem schier endlosen Schwanz ist ein treuer Gefährte für den Jungen Hektor und ein streitbarer Gegner für die skrupellose Umwelt-Zerstörerin Felizia Absahn. Im Dschungel von Palumbia ist daher immer ziemlich was los!

Nach den erfolgreichen Comics des französischen Zeichners Franquin.

Möchtest du dieses Programm wieder auf Junior sehen? Dann schreib uns!

Dein Ergebnis:  

 

Originaltitel

Marsupilami houba houba hop

Produktionsjahr

2010

Produktionsland

Deutschland/Frankreich

Technik

2D-Animationsserie

Format

52 x 26 Minuten

Wer dieses putzige und doch wehrhafte Geschöpf noch nicht kennt, sollte schleunigst die neue Serie “Marsupilami- Im Dschungel ist was los” anschauen. Dort erfahren wir alles über Marsu und seine Freunde.
Ursprünglich war das Marsupilami nur eine Nebenfigur in der französischen Comic-Serie “Spirou und Fantasio” des Zeichners André Franquin. Doch inzwischen kennen mehr Leute das Tier mit dem schier endlosen Schwanz als die beiden Helden der Original-Serie.

 

Das kleine Junior-Lexikon: Merkwürdige Tiere aus aller Welt
 
Das Marsupilami im palumbianischen Dschungel ist ein Tier, das natürlich der Fantasie eines Comic-Zeichners entsprungen ist.

Aber Mutter Natur hat tatsächlich die verrücktesten Tiere hervorgebracht, und viele davon gibt es nur jeweils in einem bestimmten Teil der Erde. Wir stellen hier einmal ein paar interessante Exemplare vor:
Australien:

Dornteufel

Der Dornteufel trägt den wissenschaftlichen Namen Moloch horribilis (schrecklicher Moloch).  Eigentlich ein fieser Name, denn die stachelige, kleine Echse ist gar nicht gefährlich – außer für Ameisen, die sind ihre Lieblingsspeise.

Südamerika:

Zweizehenfaultier
Den Satz „Der hängt nur faul herum!“, würde man als Mensch sicher entrüstet von sich weisen. Auf das Zweizehenfaultier passt er perfekt. Gerade mal 300 Meter legt das – übrigens stark kurzsichtige – Tier am Tag zurück.
Wir Menschen schaffen diese Strecke in weniger als fünf Minuten!
Südostasien:

Koboldmaki

Der Koboldmaki ist winzig kleiner Halbaffe. Er ist nur wenig größer als ein Kaffeebecher. Riesig an ihm sind allerdings die Augen: Sie sind größer als das Gehirn. Deshalb kann er nachts aber auch hervorragend sehen.
Schweiz:

Schwarznasenschaf

Nanu, ein Badezimmer-Teppich mit Beinen? Nein, es ist ein Walliser Schwarznasenschaf. Vor lauter wolligem Fell sieht man kaum sein Gesicht.
Für das Gebirge, wo es sehr kalt werden kann, ist so ein Pelz natürlich ideal.

Meresgrund:

Seeschwein

Das Seeschwein (Scotoplanes globosa) ist ein höchst seltsames Geschöpf, das aussieht wie von einem fremden Planeten. Es lebt in der ewigen Dunkelheit der Tiefsee und stöbert dort am Boden nach den Überresten von Tieren, die weiter oben im Meer abgestorben und nach unten gesunken sind.
Für das Seeschwein regnet es also täglich Essen. Aber würdest Du mit ihm tauschen wollen?

Bildquellen: wikimedia Commons